Meeting Amnesty Nigeria

Austausch mit Amnesty Nigeria

Am 1.6.2021 fand ein Austausch zwischen unserem Netzwerk und Amnesty Nigeria statt. Wir haben viel über den Research und die Kampagnen des Büros in...

Wie steht’s um die Menschenrechte? – Thema Meinungsfreiheit

Am 28.05.2021 um 19.00 Uhr wird bei Amnesty live auf InstaTalk David Matsinhe, der Amnesty Researcher zu Angola und Mosambik im Regional Office in...
Länderkommission des Regionalverbunds Westafrika zur Jahresversammlung

Wirtschaft und Menschenrechte in Westafrika im Fokus

Bei unserer Länderkommission zur diesjährigen Online-Jahresversammlung von Amnesty International Deutschland haben wir das Thema Wirtschaft und Menschenrechte in Westafrika genauer in den Blick genommen....

West- und Zentralafrika: Petition für Vorrang beim Impfen für Beschäftigte im Gesundheitswesen und andere Risikogruppen

Die Staaten in West- und Zentralafrika müssen dringend Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass COVID-19-Impfstoffe für alle zugänglich und erschwinglich sind, fordert Amnesty International. Dazu...

Tschad: Unabhängige Untersuchung der Todesursachen von Demonstranten gefordert

Marceau Sivieude, stellvertretender Direktor für West- und Zentralafrika von Amnesty International, nimmt nach dem Tod von mindestens fünf Demonstrant_innen, zahlreichen Verletzten und Festgenommenen vom...

MALI: Gerechtigkeit für Opfer von Gewalt durch Sicherheitskräfte

In einem neuen Bericht zu Mali dokumentiert Amnesty zahlreiche Fälle von Gewalt durch Sicherheitskräfte während  des vergangenen Jahres. Straffreiheit für solche Vorgehensweisen bleibt ein...
Bild: Amnesty International

Angola: Online-Petition für Viehzüchter_innen in Gambos

Ende 2019 hat Amnesty einen Bericht zur Lage der Viehzüchtergemeinschaften in Gambos in Südangola und ein Interview mit dem angolanischen Menschenrechtsverteidiger Pater Jacinto Pio...

Woche der Meinungsfreiheit: Online-Aktion für Ibraimo Abú Mbaruco (Mosambik)

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auch in diesem Jahr zur Woche der Meinungsfreiheit auf und Amnesty ist als Partnerorganisation dabei! Unter dem Motto...

Woche der Meinungsfreiheit: Twitter-Sturm an Alpha Condé

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auch in diesem Jahr zur Woche der Meinungsfreiheit auf und Amnesty ist als Partnerorganisation dabei! Unter dem Motto...

Urgent Action zum Tschad: 3 Jahre Haft für Menschenrechtler Baradine Berdei Targuio

Am 18. Februar 2021 wurde der Menschenrechtsverteidiger Baradine Berdei Targuio wegen „Verletzung der verfassungsmäßigen Ordnung“ zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt. Er...

Urgent Action: Oumar Sylla im Hungerstreik

Neues im Fall Oumar Sylla aus Guinea: Der Demokratie-Aktivist trat am 25. Dezember 2020 aus Protest gegen seine Inhaftierung in den Hungerstreik. Er fordert, dass seine Anhörung vor Gericht zügig organisiert wird. Am 4. Dezember wurde seine Anklageschrift geändert; neuerdings wird er der „Teilnahme an einer Versammlung, die die öffentliche Ordnung stören könnte“ beschuldigt. Unterdessen Weiterlesen

UA TOGO: Zwei Oppositionelle willkürlich in Haft

Ende November rief das Oppositionsbündnis Dynamique Monseigneur Kpodrzo (DMK) zu einer Demonstration gegen die  Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vom Februar 2020 und die juristische Verfolgung von Regierungskritiker_innen auf – kurz danach wurden die beiden DMK-Mitglieder Brigitte Kafui Adjamagbo und Gérard Yaovi Djossou festgenommen. Seitdem sind sie unter den Vorwürfen der „kriminellen Verschwörung“ und „Untergrabung der inneren Weiterlesen

Niger: Präsidentschaftswahlen im Schatten von Menschenrechtsverletzungen

Ende Dezember 2020 wird im Niger ein neuer Präsident gewählt. Amnesty International hat die KandidatInnen dazu aufgerufen sich im Falle eines Sieges mehr für die Menschenrechte im Land einzusetzen. In den vergangenen fünf Jahren kam es zu einer neuen Welle von Menschenrechtsverletzungen und Repressalien gegen die Zivilbevölkerung. Diese müssen unter dem neuen Präsidenten oder der Weiterlesen

Togo: Massive Einschränkungen der Versammlungsfreiheit

Am vergangenen Wochenende kam es in Togo zu mehreren Inhaftierungen von Oppositionellen und Regierungskritikern,  darunter Brigitte Kafui Adjamagbo-Johnson, die Koordinatorin der Bewegung „Dynamique Monseigneur Kpodrzo“ (DMK). Die willkürlichen Inhaftierungen stehen in Zusammenhang mit einem Aufruf der Bewegung zu Demonstrationen gegen die Unstimmigkeiten bei der vergangenen Präsidentschaftswahl. Unter dem Vorwand der Corona-Pandemie wurden diese Versammlungen verboten. Weiterlesen

Urgent Action: Saïkou Yaya Diallo zu Haftstrafe verurteilt

Am 16. November wurde Saïkou Yaya Diallo, der für die rechtlichen Belange der Nationalen Front zur Verteidigung der guineischen Verfassung (FNDC) zuständig ist, zu einem Jahr Haft – davon fünf Monate auf Bewährung – verurteilt. Er ist mittels konstruierter Anklagen in der Hauptstadt Conakry willkürlich inhaftiert. Saïkou Yaya Diallo muss umgehend und bedingungslos freigelassen werden, Weiterlesen

Ausschreitungen nach Wahl in Guinea

Nach der Präsidentschaftswahl in Guinea kam es zu Ausschreitungen. Augenzeugenberichte sowie von Amnesty International authentifizierte und analysierte Satellitenbilder und Videos belegen, dass die Verteidigungs- und Sicherheitskräfte in Guinea scharfe Munition gegen Demonstrierende einsetzen. Zum Teil sind Wohnungen und Privateigentum zerstört worden. Internet- und Telefonverbindungen waren am 23. und 24. Oktober gestört oder unterbrochen. Zudem wurde Weiterlesen

Urgent Action: Aktivist erneut in Haft

Der Demokratie-Aktivist Oumar Sylla wurde nur einen Monat nach seiner Freilassung erneut festgenommen und willkürlich inhaftiert. Er war am 29. September 2020 mit einem Freund auf einem Motorrad unterwegs, um Protestierende zu mobilisieren, als er von Beamt_innen in Zivilkleidung festgenommen wurde. Er weigerte sich, den Polizist_innen zu folgen, da sie keinen Haftbefehl vorweisen konnten. Trotzdem Weiterlesen

Polizeigewalt vor Präsidentschaftswahl in Guinea

Der Amnesty-Bericht „Marcher et Mourir. Urgence de justice pour les victimes de répression des manifestations en Guinée“ zeigt, wie zwischen Oktober 2019 und Juli 2020 systematisch Gewalt eingesetzt wurde, um Proteste zu unterdrücken. Dabei sind mindestens 50 Personen ums Leben gekommen und ca. 200 verletzt worden, von denen einige noch immer unter den schweren Folgen Weiterlesen