„I Have Nothing Left Except Myself“ -Bericht über Situation in Tillabéri-Region im Niger veröffentlicht

An Nigers Grenzen zu Mali und Burkina Faso werden Kinder häufig Opfer von tödlichen Angriffen, Gewalt und Rekrutierungen durch bewaffnete Gruppen. Das dokumentiert Amnesty...
Präsident Alpha Condé

Staatsstreich in Guinea: Rechte der gesamten Bevölkerung schützen

Am 5. September 2021 kam es zu einem Staatsstreich in Guinea. Angehörige des guineischen Militärs – Mitglieder des sogenannten „Nationalen Komitees zum Zusammenschluss und...

Guinea: Inhaftierte freigelassen, doch viele weitere seit der Präsidentschaftswahl in Haft

In Guinea wurden 40 Personen, die im Zusammenhang mit Reden oder Aktivitäten rund um die Präsidentschaftswahl vom Oktober 2020 in Untersuchungshaft saßen, nach Einstellung...

Recht auf psychische Gesundheit in Sierra Leone sichern

Ein aktueller Amnesty-Bericht rückt die psychische Gesundheit der Bevölkerung Sierra Leones in den Vordergrund. Die Bevölkerung Sierra Leones war mehrfach traumatischen Ereignissen ausgesetzt. Von...

Sierra Leone schafft die Todesstrafe ab

In Sierra Leone saßen bis Ende 2020 noch 94 Menschen in der Todeszelle. Nun hat das Parlament einstimmig für die Abschaffung der Todesstrafe gestimmt...

Urgent Action zu Guinea: Drei Jahre Haft für Aktivisten

Der Demokratie-Aktivist Oumar Sylla wurde am 10. Juni vom Berufungsgericht der guineischen Hauptstadt Conakry zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren verurteilt. Ihm wurden „Kommunikation...
Meeting Amnesty Nigeria

Austausch mit Amnesty Nigeria

Am 1.6.2021 fand ein Austausch zwischen unserem Netzwerk und Amnesty Nigeria statt. Wir haben viel über den Research und die Kampagnen des Büros in...

Wie steht’s um die Menschenrechte? – Thema Meinungsfreiheit

Am 28.05.2021 um 19.00 Uhr wird bei Amnesty live auf InstaTalk David Matsinhe, der Amnesty Researcher zu Angola und Mosambik im Regional Office in...
Länderkommission des Regionalverbunds Westafrika zur Jahresversammlung

Wirtschaft und Menschenrechte in Westafrika im Fokus

Bei unserer Länderkommission zur diesjährigen Online-Jahresversammlung von Amnesty International Deutschland haben wir das Thema Wirtschaft und Menschenrechte in Westafrika genauer in den Blick genommen....

West- und Zentralafrika: Petition für Vorrang beim Impfen für Beschäftigte im Gesundheitswesen und andere Risikogruppen

Die Staaten in West- und Zentralafrika müssen dringend Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass COVID-19-Impfstoffe für alle zugänglich und erschwinglich sind, fordert Amnesty International. Dazu...

Niger: Präsidentschaftswahlen im Schatten von Menschenrechtsverletzungen

Ende Dezember 2020 wird im Niger ein neuer Präsident gewählt. Amnesty International hat die KandidatInnen dazu aufgerufen sich im Falle eines Sieges mehr für die Menschenrechte im Land einzusetzen. In den vergangenen fünf Jahren kam es zu einer neuen Welle von Menschenrechtsverletzungen und Repressalien gegen die Zivilbevölkerung. Diese müssen unter dem neuen Präsidenten oder der Weiterlesen

Togo: Massive Einschränkungen der Versammlungsfreiheit

Am vergangenen Wochenende kam es in Togo zu mehreren Inhaftierungen von Oppositionellen und Regierungskritikern,  darunter Brigitte Kafui Adjamagbo-Johnson, die Koordinatorin der Bewegung „Dynamique Monseigneur Kpodrzo“ (DMK). Die willkürlichen Inhaftierungen stehen in Zusammenhang mit einem Aufruf der Bewegung zu Demonstrationen gegen die Unstimmigkeiten bei der vergangenen Präsidentschaftswahl. Unter dem Vorwand der Corona-Pandemie wurden diese Versammlungen verboten. Weiterlesen

Urgent Action: Saïkou Yaya Diallo zu Haftstrafe verurteilt

Am 16. November wurde Saïkou Yaya Diallo, der für die rechtlichen Belange der Nationalen Front zur Verteidigung der guineischen Verfassung (FNDC) zuständig ist, zu einem Jahr Haft – davon fünf Monate auf Bewährung – verurteilt. Er ist mittels konstruierter Anklagen in der Hauptstadt Conakry willkürlich inhaftiert. Saïkou Yaya Diallo muss umgehend und bedingungslos freigelassen werden, Weiterlesen

Ausschreitungen nach Wahl in Guinea

Nach der Präsidentschaftswahl in Guinea kam es zu Ausschreitungen. Augenzeugenberichte sowie von Amnesty International authentifizierte und analysierte Satellitenbilder und Videos belegen, dass die Verteidigungs- und Sicherheitskräfte in Guinea scharfe Munition gegen Demonstrierende einsetzen. Zum Teil sind Wohnungen und Privateigentum zerstört worden. Internet- und Telefonverbindungen waren am 23. und 24. Oktober gestört oder unterbrochen. Zudem wurde Weiterlesen

Urgent Action: Aktivist erneut in Haft

Der Demokratie-Aktivist Oumar Sylla wurde nur einen Monat nach seiner Freilassung erneut festgenommen und willkürlich inhaftiert. Er war am 29. September 2020 mit einem Freund auf einem Motorrad unterwegs, um Protestierende zu mobilisieren, als er von Beamt_innen in Zivilkleidung festgenommen wurde. Er weigerte sich, den Polizist_innen zu folgen, da sie keinen Haftbefehl vorweisen konnten. Trotzdem Weiterlesen

Polizeigewalt vor Präsidentschaftswahl in Guinea

Der Amnesty-Bericht „Marcher et Mourir. Urgence de justice pour les victimes de répression des manifestations en Guinée“ zeigt, wie zwischen Oktober 2019 und Juli 2020 systematisch Gewalt eingesetzt wurde, um Proteste zu unterdrücken. Dabei sind mindestens 50 Personen ums Leben gekommen und ca. 200 verletzt worden, von denen einige noch immer unter den schweren Folgen Weiterlesen

Mosambik: Drei Jahre der Gewalt in Cabo Delgado #INVESTIGATECABODELGADO

Ankunft von Flüchtlingen im Bezirk Metuge ©EstacioValoi

Seit Oktober 2017 verübt die bewaffnete Gruppe al-Shabaab in der mosambikanischen Provinz Cabo Delgado brutale Gewalttaten. Die Behörden haben bisher darin versagt, mutmaßliche Verantwortliche vor Gericht zu stellen und die Straflosigkeit zu beenden. Recherchen von Amnesty International belegen nun, dass auch die mosambikanischen Sicherheitskräfte in ihrem Kampf gegen al-Shabaab für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind. Sie Weiterlesen

Mosambik: Häusliche Gewalt darf nicht straflos bleiben

Der Angreifer der Feministin Josina Machel war der Anwendung physischer und psychischer Gewalt schuldig gesprochen worden. Am 12. Juni 2020 hob die zweite Berufungskammer des Strafgerichts in Maputo den Schuldspruch jedoch auf. Am 5. August legte Josina Machel gegen diese Entscheidung Rechtsmittel ein. Nun muss der Oberste Gerichtshof entscheiden. Hier findet ihr weitere Informationen und Weiterlesen